Unser Wahlprogramm für Spittal

Spittal muss endlich ein leistungsstarker Motor für die Region sein und ihrem Namen als Bezirksstadt gerecht werden.

WIRTSCHAFT

  • Proaktives Standortmarketing durch aktives Auftreten auf Messen und Märkten, sowie einer eigenen Webseite, um den Standort Spittal nach außen hin professionell zu präsentieren.
  • Einführung der Spittaler Wirtschaftsgespräche.
  • 180 Minuten gratis parken in der Spittaler Innenstadt.
  • Umsetzung einer Stabsstelle im Rathaus zur Servicierung von Investoren und heimischen Betrieben.
  • Schaffung einer Interkommunalen Wirtschaftsregion.
  • 10 Prozent der gesamten Kommunalsteuereinnahmen der Stadtgemeinde Spittal an der Drau sollen verwendet werden, um wirtschaftsattraktivierende Maßnahmen in Spittal durchzuführen.
  • Nachhaltige Entwicklung von Spittal mit Weitblick. Langfristige Planung der öffentlichen Infrastruktur wie zB Straßen, Wege, Breitband, Kanal und Wasserleitungsbau, sowie Aufschließungen von Gründen. Abschließen von Optionen mit Grundstückseigentümern für zukünftige Betriebsansiedelungen.
  • Brachliegende Grundstücke und Liegenschaften aktiv in die Stadtentwicklung und Raumplanung aufnehmen.

VERKEHR

  • Umsetzung des Verkehrsentwicklungskonzeptes mit langfristigem Ziel eines autofreien Hauptplatzes.
  • Errichtung eines Parkdecks bei der evangelischen Kirche.
  • Realisierung der Haltestelle Ost.
  • Verbannung des Schwerverkehrs aus der Innenstadt.
  • Ausbau und Erschließung neuer Radwege.
  • Nachhaltige Verkehrslösung für das Bauprojekt Obere Ebnerwiese durch eine direkte Zu- und Abfahrt über die L10-Trebesing Landesstraße forcieren

TOURISMUS

  • Sportberg Goldeck als gemeindeübergreifendes Projekt für den Winter und Sommertourismus ausbauen.
  • Spittaler Strandbad für Familien attraktiver gestalten.
  • Neubau des Außenschwimmbeckens der Drautalperle.
  • Fertigstellung des Radweges in der Lieserschlucht
  • Verlegung des Süduferradweges am Millstätter See umsetzen.

SENIOREN

  • Dorfservice in der Stadtgemeinde installieren.
  • Einführung eines überparteilichen Seniorentreffs im Quartal.
  • Pflege zuhause unterstützen.

GESUNDHEIT

  • Engpässen im Bereich der Fach- und Notärzte entgegenwirken.
  • Realisierung der Kinderstation im Krankenhaus Spittal.
  • Zuzug von Ärzten und Errichtung von Gemeinschaftspraxen fördern.
  • Regelmäßigerund häufigere Veranstaltung der Spittaler Gesundheitstage

WOHNEN

  • Leistbares Wohnen endlich umsetzen.
  • Schaffen von Baulandmodellen für Spittaler Jungfamilien um das Errichten eines Eigenheimes zu ermöglichen.
  • Keine Erhöhung der Mieten bei gemeindeeigenen Wohnungen und Immobilien

JUGEND, SPORT & VEREINE

  • Neubau des Sportstadion Spittal sowie Errichtung des Skaterparkes.
  • Einführung eines Jugendgemeinderates.
  • Neubau des Jugendzentrums.
  • Aufrechterhaltung der bestehenden Vereinsförderung und zusätzliche Anerkennung für Vereinsmitglieder in Form von City Talern.
  • Aktive Bewerbung der Vereine im Stadtjournal sowie auf der Homepage.

BILDUNG

  • Keine weitere Ausdünnung des Berufsschulstandortes durch Abziehen von Berufsgruppen.
  • Weiterentwicklung und Ausbau der Fachhochschule Spittal vorantreiben.
  • Generalsanierung der Mittel- und Polytechnischen Schule umsetzen

FAMILIE UND SOZIALES

  • Finanzielle Entlastung der Spittaler Familien bei der Kinderbetreuung
  • Ausbau und Flexibilisierung
    der Kinderbetreuungsplätze
  • Modernisieren von Spielplätzen
  • Errichtung eines Indoor-Spielplatzes
  • Einrichtung eines Härtefonds
    für sozial Schwache

SICHERHEIT

  • Einrichten einer Sicherheitsinsel am Kasernenstandort Spittal, um in der ersten Krisen- oder Katastrophenphase die Blaulichtorganisationen sowie die Zivilbevölkerung vorübergehend rasch versorgen und unterstützen zu können.
  • Ausbau des Katastrophenschutzes.
  • Gründung eines eigenen Sicherheitsreferates in der Stadtgemeinde, in welcher der Katastrophenschutz, die Vorbereitung auf ein mögliches Blackout und sicherheitsrelevante Themen verankert sind.
  • Modernisierung der Feuerwehrhäuser.
  • Ausrüstung und Gerätschaften der Feuerwehren auf den aktuellen Stand der Technik bringen.

UMWELT UND ENERGIE

  • Photovoltaik-Offensive auf öffentlichen Gebäuden und gemeindeeigenen Flächen, mit der Möglichkeit eines Bürgerbeteiligungsmodells. Hundefreilaufzonen errichten.
  • Blumen- und Streuwiesen sowie Bienenwiesen anlegen.
  • Pflanzen von Obststreuwiesen mit alten einheimischen Sorten in Bereichen des öffentlichen Gutes sowie von Kindergärten und Schulen.
  • Normgerechter Ausbau und Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED.
  • Jährlich koordinierte Flurreinigung mit Freiwilligen.
  • Naturlehrpfade für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einrichten.
  • Hundefreilaufzonen errichten

GEBÜHREN

  • Optimale Versorgung der Haushalte im Infrastrukturbereich mit Kanal/Wasser für die nächsten Generationen zu niedrigst möglichen Gebühren. 
  • Keine Kostenexplosion bei Müll, Kanal und Wasser.